Lifestyle

Frau am Laptop recherchiert
30. August 2022

BaFin warnt vor neuer Betrugsmasche

Immer neue Methoden denken sich Betrüger aus, um an die Daten ihrer anvisierten Opfer zu kommen. In einem aktuellen Fall, vor dem die Bafin warnt, haben es Kriminelle sogar auf Personen abgesehen, die bereits vermuten oder wissen, dass sie betrogen worden sind und sich im Internet Hilfe erhoffen.

  • Text : Marketing der ALH Gruppe
  • Lesedauer : 1 Minute

Vor Kurzem warnte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht (BaFin) mit einer Veröffentlichung vor der gefälschten Website Finanzmarktaufsicht.net. Auf dieser wird Verbrauchern eine vermeintliche Unterstützung angeboten, ihr Geld zurückzuerlangen, wenn sie Opfer eines Betrugs geworden sind. Dazu sollten Verbraucher ihre persönlichen Daten eingeben.

Nach Aussage der BaFin handelt sich dabei um einen Betrugsversuch. Privatpersonen sollten sich keinesfalls darauf einlassen und keine Login-Daten, Passwörter, Kreditkartennummern, Kontoverbindungen oder ähnliche Daten herausgeben.

Im Zweifelsfall die BaFin oder die Polizei kontaktieren

Die BaFin weist explizit darauf hin, dass die betrügerische Internetseite Finanzmarktaufsicht.net nicht zu verwechseln sei mit der Website der österreichischen Aufsichtsbehörde Finanzmarktaufsicht (FMA), die unter Fma.gv.at abrufbar ist. Deshalb sollten Personen derartige Kontaktaufforderungen ablehnen und Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft erstatten. Bei Zweifeln könne man sich direkt an die BaFin wenden. Für entsprechende Fälle empfiehlt die BaFin das Verbrauchertelefon, das kostenfrei unter der Telefonnummer 0800 2100500 zu erreichen ist.

Betrugswarnungen der BaFin sind im BaFin-Webportal abrufbar. Weitere häufige Methoden von Betrügern, wie man sie erkennt und sich davor schützt, enthalten das Webportal www.polizei-beratung.de der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

Die gängigen Tricks, bei denen Betrüger beispielsweise gezielt Rentenbezieher oder gesetzlich Rentenversicherte kontaktieren, enthält die kostenlos downloadbare DRV-Broschüre „Vorsicht Trickbetrüger“. Vermutet man einen Betrug oder ist man bereits Opfer eines Kriminellen geworden, ist es wichtig, sich umgehend an die Polizei (Notruf 110) zu wenden, denn das erhöht die Chance, dass der Täter noch gefasst wird und so keine weiteren Personen dem Kriminellen zum Opfer fallen.

Facebook share Twitter share E-mail share Xing share Linked IN Whatsapp share SMS share

Mehr zum Thema

Green background

Auch interessant

Lifestyle

Freundinnen im Urlaub

Ihr unsichtbarer Reisebegleiter

Die Sonne strahlt, das Meer glitzert und jeder Moment wird genossen. Die Reiseerlebnisse sind unvergesslich, von Sehenswürdigkeiten bis hin zu...

Weiterlesen

Lifestyle

Dauercamping Pärchen tanzt vor Camper

Was kostet es (k)eine Dauercamping-Versicherung zu haben?

Dauercamping ist für viele Menschen eine wunderbare Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und die Natur zu genießen. Doch wie bei jeder...

Weiterlesen

Lifestyle

Was gehört in die Schultüte?

ABC - jetzt geht es los. Ihr Kind steht vor seinem großen Tag. Nur jetzt stellt sich die Frage, wie befüllte ich die Schultüte? Und wir wissen,...

Weiterlesen